CC-by-Lizenz: Tourismuscamp / The Visual Travelguide

Auf der Suche nach Anwendungsfällen zu Linked Open Data

Nachdem wir in Kooperation mit unseren Partnern aus Sankt-Peter Ording im vergangenen Jahr das Tourismuscamp mit ausgerichtet hatten, war ich am vor-vergangenen Wochenende wieder einmal Teilnehmer beim Tourismuscamp. Neben vielen Gesprächen mit alten und neuen Bekannten, langen und fröhlichen Abenden, kam auch der fachliche Input nicht zu kurz. Ein Rückblick auf das #tcamp20

Linked Open Data im Tourismus – Ordnung ins Buzzword-Chaos bringen

Hier nun für alle mein Kurzbeitrag für die KI-Konferenz in Schleswig-Holstein. Der Beitrag kann hier als PDF heruntergeladen und weiterverwendet werden.

Das Thema Open Data wird im Tourismus aktuell breit diskutiert. Gleichwohl herrscht ein mehr oder weniger großes Durcheinander zu den Begrifflichkeiten, die oft als Schlagworte verwendet werden, ohne dass immer die Bedeutung hinter diesen von denjenigen, die sie verwenden, verstanden wird. In diesem Kurzbeitrag soll nun einmal der Überbegriff bei dieser Debatte geklärt werden: Linked Open Data.

Digitale Mimikry

Das Thema Plattformökonomie – insbesondere mit seinen Treibern Google, Amazon, Facebook, Apple (die GAFAs) – beschäftigt mich schon seit einiger Zeit. Meine Vorträge und Seminare waren im letzten Jahr maßgeblich davon bestimmt. Das Thema entwickelte sich mit jeder Präsentation und mit jeder Diskussion dazu weiter. Parallel dazu bauten wir innerhalb der Hochschule ein UX-Labor auf und ich beschäftigte mich schon länger intensiv mit Methoden des Service Designs (aka Design Thinking). Dennoch fehlte mir bisher die Klammer, welche die Themen zusammenbringt. Dann las ich über die Feiertage das Buch „Transformationale Produkte“ von Matthias Schrader. Selten habe ich eine scharfsinnigere Analyse zum Thema gelesen. Meine Gedanken dazu nun hier:

Content Strategien im Social Web: Alle reden übers Wetter

Dieser Artikel von mir wurde erstmalig am 18. November 2013 bei futuremynd veröffentlicht.

Es scheint das Buzz-Word des Jahres zu werden: Content Strategie. Egal, auf welcher Veranstaltung ich dieser Tage bin. Auch unabhängig von den Akteuren. Immer geht es in Bezug auf das Social Web um: die richtige Content Strategie. Welche Inhalte passen zu unserem Unternehmen? Welche Themen wollen wir besetzen? Wie unterscheidet sich unsere Kommunikation innerhalb der unterschiedlichen Kanäle? Wollen wir unsere Kunden auf Facebook „duzen“? usw. usw.

Killer App und so…

Über Google lässt sich bekanntlich gut bloggen. Daher nun meine Gedanken zur neuen „Killer App“ von Google: Google Now! Eigentlich nur indirekt zu Google Now. Das ist aber ein guter Aufhänger…und bevor ich daher gleich abschweife kurz dazu, was Google Now eigentlich ist. Also: Wir brauchen nicht mehr suchen. Mit Google Now finden die Informationen uns. Vom Suchen zum Finden also. Diese Phrase in Verbindung mit Google hört man ja eigentlich schon…immer? Egal. Jedenfalls ist das die Idee von Google Now. Einen guten Eindruck bekommt man auch in diesem Werbevideo zu Google Now

Facebook ändert sein Regelwerk und nicht die Mechanismen des Social Web!

Heute musste ich bei der Diskussion um die Timeline für Fanpages (hier und da) tatsächlich des öfteren ungläubig auf die Antworten gucken. Die dort geäußerten Bedenken gegen die Facebookänderungen sind in meinen Augen nichts anderes, als ein Ausdruck von gefühlter Unmündigkeit. Und diese ist im Zeitalter des Social Web nicht mehr angemessen. Denn zwei Dinge sollte man trennen: