Nationale Tourismusstrategie – Wohin geht die Reise?

Am 6. Mai bin ich eingeladen an einer Podiumsdiskussion zum Thema „Nationale Tourismusstrategie – Wohin geht die Reise?“ teilzunehmen. Ich habe dort dann drei Minuten Zeit für ein Eingangsstatement sowie Zeit für Rückfragen, um den Themenbereich Digitalisierung zu beleuchten. Um mich darauf vorzubereiten, habe ich meinen Blick auf „die Digitalisierung“ zusammengefasst und die sich aus meiner Sicht daraus ergebenden Konsequenzen aufgefasst. Damit ich das dann im Bundestag auch in den 3 Minuten knackig auf den Punkt bringen kann, habe ich das ganze hier einmal zu Papier gebracht. Ich bin dankbar über Ergänzungen und andere Sichtweisen, die ich noch berücksichtigen kann!

Linked Open Data im Tourismus – Ordnung ins Buzzword-Chaos bringen

Hier nun für alle mein Kurzbeitrag für die KI-Konferenz in Schleswig-Holstein. Der Beitrag kann hier als PDF heruntergeladen und weiterverwendet werden.

Das Thema Open Data wird im Tourismus aktuell breit diskutiert. Gleichwohl herrscht ein mehr oder weniger großes Durcheinander zu den Begrifflichkeiten, die oft als Schlagworte verwendet werden, ohne dass immer die Bedeutung hinter diesen von denjenigen, die sie verwenden, verstanden wird. In diesem Kurzbeitrag soll nun einmal der Überbegriff bei dieser Debatte geklärt werden: Linked Open Data.

Digitale Mimikry

Das Thema Plattformökonomie – insbesondere mit seinen Treibern Google, Amazon, Facebook, Apple (die GAFAs) – beschäftigt mich schon seit einiger Zeit. Meine Vorträge und Seminare waren im letzten Jahr maßgeblich davon bestimmt. Das Thema entwickelte sich mit jeder Präsentation und mit jeder Diskussion dazu weiter. Parallel dazu bauten wir innerhalb der Hochschule ein UX-Labor auf und ich beschäftigte mich schon länger intensiv mit Methoden des Service Designs (aka Design Thinking). Dennoch fehlte mir bisher die Klammer, welche die Themen zusammenbringt. Dann las ich über die Feiertage das Buch „Transformationale Produkte“ von Matthias Schrader. Selten habe ich eine scharfsinnigere Analyse zum Thema gelesen. Meine Gedanken dazu nun hier:

Don’t be Evil – die Google Online Marketing Challenge (GOMC)

Seit einiger Zeit arbeite ich intensiv daran, dass wir für unseren neu gestalteten Bachelor-Studiengang International Tourism Management den Schwerpunkt „Digitalisierung im Tourismus“ mit konkreten Kursen füllen können. Dabei ist mir die Verbindung zwischen Theorie und Praxis ein sehr wichtiges Anliegen. Einige Konzepte laufen schon, andere sind in der Entwicklung, bzw. Entstehung. Über alle möchte ich in Zukunft häufiger berichten. Einfach, um andere zu inspirieren und auch, um ggf. Interessenten aus der Praxis für diese Kurse zu gewinnen.

Da is das Ding!!!

2014-10-23 09.34.43Gemeinhin sagt man ja „Eigenlob stinkt“. Es gibt aber Dinge, auf die ist man einfach stolz und sie sind einem besonders wichtig. Bei mir ist es mein heute erschienenes Lehrbuch „Suchmaschinenmarketing im Tourismus“. Mit diesem Buch bin ich nun auch von meinem ganz persönlichen Gefühl in der Wissenschafts-Community angekommen. Die Freude und den Stolz hierüber kann und will ich nicht verstecken. Daher dieser Blog-Post als „in eigener Sache“. Und es sei mir nun auch der Hinweis gestattet, dass man das Buch natürlich auch kaufen kann. Zum Beispiel hier oder hier 🙂

Hotelgedanken

WTKDies ist ein Gastblogbeitrag von Wolf-Thomas Karl

Gerade noch beim Fachmagazin abgelehnt, eben auf Facebook, jetzt schon hier: Heute Fresh Content und erster Gastbeitrag von Redakteur und Autor Wolf-Thomas Karl. Es ist mir eine Ehre Herr Karl! Und: Ich bin gespannt, wie das hier so ankommt. Feuer frei, Ihr Hoteliers 😉

 

Content Strategien im Social Web: Alle reden übers Wetter

Dieser Artikel von mir wurde erstmalig am 18. November 2013 bei futuremynd veröffentlicht.

Es scheint das Buzz-Word des Jahres zu werden: Content Strategie. Egal, auf welcher Veranstaltung ich dieser Tage bin. Auch unabhängig von den Akteuren. Immer geht es in Bezug auf das Social Web um: die richtige Content Strategie. Welche Inhalte passen zu unserem Unternehmen? Welche Themen wollen wir besetzen? Wie unterscheidet sich unsere Kommunikation innerhalb der unterschiedlichen Kanäle? Wollen wir unsere Kunden auf Facebook „duzen“? usw. usw.