Kostenfreie Weiterbildungsangebote

In den vergangenen Jahren habe ich mich viel mit digitalen Weiterbildungsformaten auseinandergesetzt. Aufgrund der aktuellen Situation möchte ich hier (und in eigener Sache) auf meine kostenfreien Video-Kurse aufmerksam machen, bei denen auch ein Online-Zertifikat erworben werden kann – wenn auch kein offizielles von einer Hochschule, aber vom Weiterbildungsanbieter oncampus:

CC-by-Lizenz: Tourismuscamp / The Visual Travelguide

Auf der Suche nach Anwendungsfällen zu Linked Open Data

Nachdem wir in Kooperation mit unseren Partnern aus Sankt-Peter Ording im vergangenen Jahr das Tourismuscamp mit ausgerichtet hatten, war ich am vor-vergangenen Wochenende wieder einmal Teilnehmer beim Tourismuscamp. Neben vielen Gesprächen mit alten und neuen Bekannten, langen und fröhlichen Abenden, kam auch der fachliche Input nicht zu kurz. Ein Rückblick auf das #tcamp20

Nationale Tourismusstrategie – Wohin geht die Reise?

Am 6. Mai bin ich eingeladen an einer Podiumsdiskussion zum Thema „Nationale Tourismusstrategie – Wohin geht die Reise?“ teilzunehmen. Ich habe dort dann drei Minuten Zeit für ein Eingangsstatement sowie Zeit für Rückfragen, um den Themenbereich Digitalisierung zu beleuchten. Um mich darauf vorzubereiten, habe ich meinen Blick auf „die Digitalisierung“ zusammengefasst und die sich aus meiner Sicht daraus ergebenden Konsequenzen aufgefasst. Damit ich das dann im Bundestag auch in den 3 Minuten knackig auf den Punkt bringen kann, habe ich das ganze hier einmal zu Papier gebracht. Ich bin dankbar über Ergänzungen und andere Sichtweisen, die ich noch berücksichtigen kann!

Linked Open Data im Tourismus – Ordnung ins Buzzword-Chaos bringen

Hier nun für alle mein Kurzbeitrag für die KI-Konferenz in Schleswig-Holstein. Der Beitrag kann hier als PDF heruntergeladen und weiterverwendet werden.

Das Thema Open Data wird im Tourismus aktuell breit diskutiert. Gleichwohl herrscht ein mehr oder weniger großes Durcheinander zu den Begrifflichkeiten, die oft als Schlagworte verwendet werden, ohne dass immer die Bedeutung hinter diesen von denjenigen, die sie verwenden, verstanden wird. In diesem Kurzbeitrag soll nun einmal der Überbegriff bei dieser Debatte geklärt werden: Linked Open Data.

Digitale Mimikry

Das Thema Plattformökonomie – insbesondere mit seinen Treibern Google, Amazon, Facebook, Apple (die GAFAs) – beschäftigt mich schon seit einiger Zeit. Meine Vorträge und Seminare waren im letzten Jahr maßgeblich davon bestimmt. Das Thema entwickelte sich mit jeder Präsentation und mit jeder Diskussion dazu weiter. Parallel dazu bauten wir innerhalb der Hochschule ein UX-Labor auf und ich beschäftigte mich schon länger intensiv mit Methoden des Service Designs (aka Design Thinking). Dennoch fehlte mir bisher die Klammer, welche die Themen zusammenbringt. Dann las ich über die Feiertage das Buch „Transformationale Produkte“ von Matthias Schrader. Selten habe ich eine scharfsinnigere Analyse zum Thema gelesen. Meine Gedanken dazu nun hier:

Don’t be Evil – die Google Online Marketing Challenge (GOMC)

Seit einiger Zeit arbeite ich intensiv daran, dass wir für unseren neu gestalteten Bachelor-Studiengang International Tourism Management den Schwerpunkt „Digitalisierung im Tourismus“ mit konkreten Kursen füllen können. Dabei ist mir die Verbindung zwischen Theorie und Praxis ein sehr wichtiges Anliegen. Einige Konzepte laufen schon, andere sind in der Entwicklung, bzw. Entstehung. Über alle möchte ich in Zukunft häufiger berichten. Einfach, um andere zu inspirieren und auch, um ggf. Interessenten aus der Praxis für diese Kurse zu gewinnen.

Da is das Ding!!!

2014-10-23 09.34.43Gemeinhin sagt man ja „Eigenlob stinkt“. Es gibt aber Dinge, auf die ist man einfach stolz und sie sind einem besonders wichtig. Bei mir ist es mein heute erschienenes Lehrbuch „Suchmaschinenmarketing im Tourismus“. Mit diesem Buch bin ich nun auch von meinem ganz persönlichen Gefühl in der Wissenschafts-Community angekommen. Die Freude und den Stolz hierüber kann und will ich nicht verstecken. Daher dieser Blog-Post als „in eigener Sache“. Und es sei mir nun auch der Hinweis gestattet, dass man das Buch natürlich auch kaufen kann. Zum Beispiel hier oder hier 🙂