Online Marketing Stammtisch Bremen: +1s sind die neuen Links

Spannend wars beim 3. Online Marketing Stammtisch in Bremen. Nicht nur, dass mit rund 130 Teilnehmern die Anzahl locker über die des in Hamburg stattfindenden Stammtisches lag. Auch inhaltlich wurde einiges geboten – noch dazu waren alle Getränke über Sponsorengelder abgedeckt. Daneben wurde ein vorher festgelegtes Budget, welches am Abend von den Teilnehmern aufgestockt wurde, an das Kinderhospiz Löwenherz in Bremen gespendet. Daher in diesem Fall vorab mein Fazit zur Organisation: Eine rundum gelungene Veranstaltung und ein großes Lob an die Organisatoren Jens Brechmann und Nils Dreyer.

Relaunch bei der Bremer Touristik Zentrale (BTZ)

Dieser Artikel von mir wurde erstmalig (in ähnlicher Form) am 13. Januar 2012 bei Usabilityblog veröffentlicht.

Aufgrund einer kontrovers geführten Debatte auf Google+, möchte ich mich in diesem Beitrag dem Relaunch der Bremer Touristik Zentrale (BTZ) widmen. Die BTZ ist die Tourismusförderung Bremens und damit Anlaufstelle für Bremen Gäste. Zusätzlich bietet die BTZ die Buchung von Unterkünften, Führungen, etc. an.

Search, plus Your World aus touristischer Sicht

Die Änderungen des neuen Google Algorithmus fasst Amit Singhal von Google treffend wie folgt zusammen: „Wir verwandeln Google in eine Suchmaschine, die nicht nur Inhalte versteht, sondern auch Menschen und Beziehungen“ Quelle
SearchEngineLand spricht gar von: „Google’s search results are undergoing their most radical transformation ever“. Auch wenn das Angebot vorerst nur in englischer Sprache und in eingeloggtem Zustand abrufbar ist, ergeben sich für den Tourismus wieder einmal Änderungen – auch wenn vieles davon vorhersehbar war.

Bad Hindelang startet digitale Gästeinformation

Gerade erst haben Alexander Schuler und ich auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Tourismuswissenschaft unseren Artikel zum Wandel im Destinationsmarketing vorgestellt. Bei der Integration einer Social Media Strategie sehen wir dabei den Aufbau von Beziehungen als eine der zentralen Aufgaben für Destination Management Organisationen (DMOs) an. Diese Beziehungsaufgabe kann auf drei Ebenen gesehen werden: Innerhalb der Mitarbeiter einer DMO, zwischen DMO und den einzelnen Leistungsträgern, sowie zwischen der DMO und den Gästen:

Bericht von der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Tourismuswissenschaft

Vom 01. bis 03. Dezember fand in Innsbruck die bereits 15. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Tourismuswissenschaft e.V. (DGT) (Link: www.dgt.de) statt. Die DGT ist DIE Institution der Tourismuswissenschaft im deutschsprachigen Raum und versteht sich als kompetenter Ansprechpartner zu allen Fachthemen der Tourismuswissenschaft, Ausbildung sowie der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Organisiert wurde der Kongress vom Management Center Innsbruck, rund um das Team von Prof. Dr. Anita Zehrer.

Online Reputation Management von Destinationen am Beispiel von Corporate Videos

In einer Facebookdiskussion haben wir vor einigen Tagen jede Menge Best-Practices zum Thema Corporate Videos für Destinationen und Hotels gesammelt. Mit insgesamt 52 Kommentaren kam dabei eine sehr schöne Sammlung zusammen. Die Beispiele aus der Hotellerie werde ich in einem Gastbeitrag im Hotel Newsroom von Thomas Hendele veröffentlichen. Im Folgenden möchte ich hier zunächst zeigen, wie Destinationen mit Corporate Videos ihre Online Reputation steigern können. Bei der Online Reputation gehe ich in meiner Doktorarbeit davon aus, dass es auf der Kommunikationsebene primär um drei Kernwerte geht, die vermittelt werden müssen: Kompetenz, Sympathie und Glaubwürdigkeit:

Near Field Communication im Destinationsmarketing

Seit einiger Zeit beschäftige ich mich im Rahmen eines wissenschaftlichen Aufsatzes mit dem Thema Near Field Communication, kurz NFC. Diese Technologie ermöglicht die automatische Datenübertragung über kurze Distanzen. Wenn man mit einem NFC fähigen Mobiltelefon in die Nähe (ca. 10-20 cm Radius) einer NFC-Anwendung kommt, erfolgt eine einseitige oder beidseitige (peering) Datenübertragung.  In meinen Blogbeiträgen zu Near Field Communication habe ich bisher zwei Aspekte dieser neuen Technologie aufgegriffen: Zum einen die Möglichkeit, die On- und Offline Welt nutzerfreundlich zu verbinden (Outernet) und zum anderen die Möglichkeit, die Hotelinfrastruktur zu optimieren.

Near Field Communication im Tourismus: Wie beim Reisen die On- und Offlinewelt nutzerfreundlich verbunden werden

Dieser Artikel von mir wurde erstmalig am 02. November 2011 bei Usabilityblog veröffentlicht.

Derzeit schreibe ich einen Wissenschaftsartikel zum Thema Near Field Communication (NFC) im Tourismus. Bei meinen Recherchen wurde mir klar, dass diese Technologie unsere Art zu Reisen nachhaltig beeinflussen wird. Mittlerweile gibt es viele Einsatzfelder von NFC im Tourismus. In diesem Beitrag möchte ich erklären, was NFC eigentlich ist und an einem Beispiel zeigen, wie On- und Offlinewelt beim Reisen zunehmend verschmelzen. NFC ist hierbei ein Treiber, da durch diese Technologie das abrufen digitaler Informationen nutzerfreundlich gestaltet werden kann.