Nationale Tourismusstrategie – Wohin geht die Reise?

Am 6. Mai bin ich eingeladen an einer Podiumsdiskussion zum Thema „Nationale Tourismusstrategie – Wohin geht die Reise?“ teilzunehmen. Ich habe dort dann drei Minuten Zeit für ein Eingangsstatement sowie Zeit für Rückfragen, um den Themenbereich Digitalisierung zu beleuchten. Um mich darauf vorzubereiten, habe ich meinen Blick auf „die Digitalisierung“ zusammengefasst und die sich aus meiner Sicht daraus ergebenden Konsequenzen aufgefasst. Damit ich das dann im Bundestag auch in den 3 Minuten knackig auf den Punkt bringen kann, habe ich das ganze hier einmal zu Papier gebracht. Ich bin dankbar über Ergänzungen und andere Sichtweisen, die ich noch berücksichtigen kann!

Don’t be Evil – die Google Online Marketing Challenge (GOMC)

Seit einiger Zeit arbeite ich intensiv daran, dass wir für unseren neu gestalteten Bachelor-Studiengang International Tourism Management den Schwerpunkt „Digitalisierung im Tourismus“ mit konkreten Kursen füllen können. Dabei ist mir die Verbindung zwischen Theorie und Praxis ein sehr wichtiges Anliegen. Einige Konzepte laufen schon, andere sind in der Entwicklung, bzw. Entstehung. Über alle möchte ich in Zukunft häufiger berichten. Einfach, um andere zu inspirieren und auch, um ggf. Interessenten aus der Praxis für diese Kurse zu gewinnen.

Content Strategien im Social Web: Alle reden übers Wetter

Dieser Artikel von mir wurde erstmalig am 18. November 2013 bei futuremynd veröffentlicht.

Es scheint das Buzz-Word des Jahres zu werden: Content Strategie. Egal, auf welcher Veranstaltung ich dieser Tage bin. Auch unabhängig von den Akteuren. Immer geht es in Bezug auf das Social Web um: die richtige Content Strategie. Welche Inhalte passen zu unserem Unternehmen? Welche Themen wollen wir besetzen? Wie unterscheidet sich unsere Kommunikation innerhalb der unterschiedlichen Kanäle? Wollen wir unsere Kunden auf Facebook „duzen“? usw. usw.

Money can’t buy me love

logo-destinationcampAm vergangenen Wochenende war ich wieder einmal Teil des DestinationCamp. Zum dritten Mal und zum zweiten als sogenannter Mindmapper mit Moderator Michael Domsalla. Diesmal zum Thema Markenmanagement. Und wieder war es sehr spannend, den Gedankenfluss der Teilnehmer aufzunehmen und daraus ein Bild zu zeichnen. Ein weiteres – mein subjektives Bild – möchte ich hier nun teilen. Es besteht sowohl aus eigenen Gedanken als auch aus Kernaussagen der Teilnehmer.

Killer App und so…

Über Google lässt sich bekanntlich gut bloggen. Daher nun meine Gedanken zur neuen „Killer App“ von Google: Google Now! Eigentlich nur indirekt zu Google Now. Das ist aber ein guter Aufhänger…und bevor ich daher gleich abschweife kurz dazu, was Google Now eigentlich ist. Also: Wir brauchen nicht mehr suchen. Mit Google Now finden die Informationen uns. Vom Suchen zum Finden also. Diese Phrase in Verbindung mit Google hört man ja eigentlich schon…immer? Egal. Jedenfalls ist das die Idee von Google Now. Einen guten Eindruck bekommt man auch in diesem Werbevideo zu Google Now

SEM-A² – Ein Forschungsprojekt zur Optimierung von Google AdWords

Tobias Blask

Suchmaschinenwerbung kann sehr kostspielig sein. Die Optimierung ist zeitaufwendig und basiert häufig auf „trial-and-error“. Ein Forschungsprojekt an der Leuphana Universität Lüneburg entwickelt nun im Rahmen es EU-Innovations-Inkubators eine Methode, mit der die Effektivität von Google AdWords verbessert werden kann. Da ich selbst an der Leuphana Universität meine Doktorarbeit geschrieben habe, habe ich mich mit dem Projektleiter Tobias Blask über das Forschungsprojekt unterhalten.

Der Kunde im Fokus: Gedanken zur Service Design in Tourism Conference

Vom 23. bis 24. August 2012 fand die erste Service Design in Tourism Conference (#sdt2012) in Innsbruck statt. Organisiert wurde die Konferenz rund um das Team von Marc Stickdorn vom Management Center Innsbruck. Vorab war ich noch auf der „Service Design Thinks“, die von Martin Schobert von Tourismusdesign organisiert wurde. Mit dem Thema Service Design setze ich mich schon länger auseinander. Denn was, wenn nicht ein guter Service, führt im Tourismus zu einer guten Reputation.

Die Marke lebt – Gedanken zum DestinationCamp 2012

Am vergangenen Wochenende fand in Hamburg das zweite DestinationCamp statt. Ziel der Veranstaltung war es, Brennpunkte im Tourismus zu identifizieren und an Lösungsstrategien zu arbeiten. Mir wurde die Ehre zuteil, die Co-Moderation zum Thema „Vom Klischee zur Marke“ zu übernehmen. Moderiert wurde der Themenslot vom Altmeister des digitalen Marketings – Michael Domsalla. Da ich die meiste Zeit damit beschäftigt war den Verlauf der Diskussion in einer Mindmap zusammenzufassen, hier jetzt meine Gedanken zu dem, was wir erarbeitet haben: