Money can’t buy me love

logo-destinationcampAm vergangenen Wochenende war ich wieder einmal Teil des DestinationCamp. Zum dritten Mal und zum zweiten als sogenannter Mindmapper mit Moderator Michael Domsalla. Diesmal zum Thema Markenmanagement. Und wieder war es sehr spannend, den Gedankenfluss der Teilnehmer aufzunehmen und daraus ein Bild zu zeichnen. Ein weiteres – mein subjektives Bild – möchte ich hier nun teilen. Es besteht sowohl aus eigenen Gedanken als auch aus Kernaussagen der Teilnehmer.

Killer App und so…

Über Google lässt sich bekanntlich gut bloggen. Daher nun meine Gedanken zur neuen „Killer App“ von Google: Google Now! Eigentlich nur indirekt zu Google Now. Das ist aber ein guter Aufhänger…und bevor ich daher gleich abschweife kurz dazu, was Google Now eigentlich ist. Also: Wir brauchen nicht mehr suchen. Mit Google Now finden die Informationen uns. Vom Suchen zum Finden also. Diese Phrase in Verbindung mit Google hört man ja eigentlich schon…immer? Egal. Jedenfalls ist das die Idee von Google Now. Einen guten Eindruck bekommt man auch in diesem Werbevideo zu Google Now

SEM-A² – Ein Forschungsprojekt zur Optimierung von Google AdWords

Tobias Blask

Suchmaschinenwerbung kann sehr kostspielig sein. Die Optimierung ist zeitaufwendig und basiert häufig auf „trial-and-error“. Ein Forschungsprojekt an der Leuphana Universität Lüneburg entwickelt nun im Rahmen es EU-Innovations-Inkubators eine Methode, mit der die Effektivität von Google AdWords verbessert werden kann. Da ich selbst an der Leuphana Universität meine Doktorarbeit geschrieben habe, habe ich mich mit dem Projektleiter Tobias Blask über das Forschungsprojekt unterhalten.

HGK HotelneX und die Sache mit dem Direktvertrieb

Dieser Artikel von mir wurde erstmalig am 04. Dezember 2012 im Blog von ideas4hotels veröffentlicht.

Die Einkaufsgenossenschaft H.G.K. macht derzeit mit einem neuen Hotelportal auf sich aufmerksam. Vom Ansatz her ist die H.G.K. Plattform namens HotelneX ja auch eine gute Idee. Und sie erinnert mich ein wenig an Roomkey, einem Zusammenschluss großer Hotelketten, die gemeinsam eine Distributionsplattform ins Leben gerufen haben. Ähnlich macht es jetzt die H.G.K. Sie bietet ein Buchungsportal für Mitglieder an und profitiert in diesem Moment davon, dass sie auf einen Schlag ein recht großes Portfolio an Hotels hat. Noch dazu sind in dem Produkt weitere Features enthalten. Aber dazu gleich mehr.

Der Kunde im Fokus: Gedanken zur Service Design in Tourism Conference

Vom 23. bis 24. August 2012 fand die erste Service Design in Tourism Conference (#sdt2012) in Innsbruck statt. Organisiert wurde die Konferenz rund um das Team von Marc Stickdorn vom Management Center Innsbruck. Vorab war ich noch auf der „Service Design Thinks“, die von Martin Schobert von Tourismusdesign organisiert wurde. Mit dem Thema Service Design setze ich mich schon länger auseinander. Denn was, wenn nicht ein guter Service, führt im Tourismus zu einer guten Reputation.

Social Travel im Destinationsmarketing

Dieser Artikel von mir wurde erstmalig am 14. Juni 2012 bei Netzvitamine veröffentlicht.

Durch das Update von Google+ Local wurde deutlich, dass das eigene soziale Netzwerk bei der Reiseinspiration in Zukunft immer relevanter wird. Empfehlungen von Freunden haben das Potenzial, das Reisebüro, Buchungsplattformen und selbst konventionelle bzw. anonyme Bewertungen als Informationsquelle zu ersetzen. Aber auch der Erfolg von Anbietern für Privatunterkünfte wie 9flats, Airbnb oder Wimdu zeigt, dass sich eine neue Form des Reisens etabliert: Social Travel.

Die Marke lebt – Gedanken zum DestinationCamp 2012

Am vergangenen Wochenende fand in Hamburg das zweite DestinationCamp statt. Ziel der Veranstaltung war es, Brennpunkte im Tourismus zu identifizieren und an Lösungsstrategien zu arbeiten. Mir wurde die Ehre zuteil, die Co-Moderation zum Thema „Vom Klischee zur Marke“ zu übernehmen. Moderiert wurde der Themenslot vom Altmeister des digitalen Marketings – Michael Domsalla. Da ich die meiste Zeit damit beschäftigt war den Verlauf der Diskussion in einer Mindmap zusammenzufassen, hier jetzt meine Gedanken zu dem, was wir erarbeitet haben: